Unsere majestätischen Königinnen
Umgeben von 18 Viertausendern erwartet dich eine einzigartige Berg- und Gletscherlandschaft voller Erlebnismöglichkeiten. Die Viertausender. Sie stehen im Saastal für Gegenwart und sind unsere Wahrzeichen. Hier möchten wir dir 14 der 18 Viertausender etwas näher bringen. Entdecke spannende Fakten und Zahlen rund um die Berge.
Bergführerbüros
Hast du Fragen oder möchtest du eine Tour buchen, die Bergführerbüros im Saastal sind gerne für dich da.
Die 18 Viertausender
| 1 | Signalkuppe 4'554 m. ü. M. |
| 2 | Zumsteinspitze 4'563 m. ü. M. |
| 3 | Dufourspitze 4'634 m. ü. M. |
| 4 | Nordend 4'609 m. ü. M. |
| 5 | Strahlhorn 4'190 m. ü. M. |
| 6 | Rimpfischhorn 4'199 m. ü. M. |
| 7 | Allalin 4'027 m. ü. M. |
| 8 | Alphubel 4'206 m. ü. M. |
| 9 | Täschhorn 4'490 m. ü. M. |
| 10 | Dom 4'545 m. ü. M. |
| 11 | Lenzspitze 4'294 m. ü. M. |
| 12 | Nadelhorn 4'327 m. ü. M. |
| 13 | Stecknadelhorn 4'240 m. ü. M. |
| 14 | Hohberghorn 4'219 m. ü. M. |
| 15 | Dürrenhorn 4'034 m. ü. M. |
| 16 | Fletschhorn 3'985 m. ü. M. |
| 17 | Laggin 4'010 m. ü. M. |
| 18 | Weissmies 4'017 m. ü. M. |
Die 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er der AllalingruppeDie 4'000-er de
Die 4'000-er der Allalingruppe
- Allalinhorn 4'027 m. ü. M.
- Alphubel 4'206 m. ü. M.
- Strahlhorn 4'190 m ü. M.
- Rimpfischhorn 4'199 m.ü. M.
Der Hausberg von Saas-Fee
Wer schon einmal bei schönem Wetter in Saas-Fee/Saastal war, hat sicher schon einmal das legendäre Allalinhorn 4'027 m.ü.M. bewundert. Vom Dorf aus betrachtet erscheint der Berg wie eine mächtige Pyramide aus Schnee und Eis.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 28. August 1856 Franz Andenmatten mit einem Bergführer der Familie Imseng und der Engländer Edward Levi Ames
→ Höhe: 4'027 m.ü.M.
→ Routen:
Westflanke (Normalweg) Schwierigkeit: L
Hohlaubgrat Schwierigkeit: WS+
Besonderes & Namensherkunft
Über die Herkunft des Namens ist man sich nicht einig. Die einen meinen, der Name "Allalin" stamme aus dem Arabischen (All Ayalin = beim Ahorn), andere behaupten, der Name sei einfach zu erklären: Weil der Berg allein stehe, heisse er "Allalin".
Das Allalin gilt als einer der einfachsten und zugleich meistbestiegenen Berge der Alpen. Dank seiner guten Erreichbarkeit ( Bahn zum Mittelallalin 3'500 m. ü. M. ) wird der schneebedeckte Gipfel täglich von zahlreichen Bergsportlerinnen und Bergsportlern bestiegen.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Britanniahütte SAC
Die Britanniahütte auf 3'030 m ü. M. ist eine der meistbesuchten SAC-Hütten der Alpen. Das hat seine Gründe! Die Hütte eignet sich als Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren. Die fantastische Aussicht bis nach Italien und auf die Gletscherwelt lässt einen staunen. Auch das legendäre Genepi sollte man sich nicht entgehen lassen.
Drehrestaurant Allalin
Einen ganz besonderen Restaurantbesuch bietet das weltberühmte Drehrestaurant Allalin. Es ist das höchstgelegene Drehrestaurant der Welt auf 3500 m ü. M. Nur eines macht noch mehr Freude als die köstliche Küche: die einmalige Aussicht auf unzählige Bergriesen. In einer Stunde dreht sich das Restaurant um 360 Grad. Während Sie regionale und internationale Gerichte geniessen, können Sie sich an der ständig wechselnden Aussicht satt sehen.
Ein idealer Ski-Viertausender
Im Südwesten des Kessels von Saas-Fee liegt der Alphubel, ein massiver Viertausender, der auf der Feeseite von einem spaltenreichen Gletscher bedeckt ist. Die Route auf den Alphubel führt durch ein Labyrinth von tückischen Gletscherspalten.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 09. August 1860 durch T.W. Hinchliff und Leslie Stephen mit den Bergführern Melchior Anderegg und Peter Perren
→ Höhe: 4'206 m. ü. M.
→ Routen:
Ostseite (Normalweg) Schwierigkeit: WS
Südost-Grat Schwierigkeit: WS+
Westgrat Schwierigkeit: ZS+
Besonderes & Namensherkunft
Es ist ein Berg mit zwei Gesichtern: Von Saas-Fee aus betrachtet wirkt er fast ein wenig langweilig und präsentiert sich als langweiliger Schneebuckel. Von Westen hingegen zeigt er sich als wilder Felsberg mit steilen Wänden und Gratpfeilern. Zur Namensherkunft: Beim Alphubel, der 1840 noch Alpenhügel von Fee hiess, ist die Deutung einfach. Der deutsche Fotograf, Maler und begeisterte Bergsteiger Albert Siebenmorgen (1894 - 1978) bestieg den Alphubel noch im Alter von 80 Jahren.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Täschhütte ist Ausgangspunkt für einige der grossen Viertausender der Schweizer Alpen. Die Hütte liegt auch ideal für Skitouren und ist während der Skitourensaison bewirtschaftet.
Der südlichste 4'000er in Saas-Fee
Dieser Gipfel ist in seiner ganzen Schönheit von der Terrasse der Britanniahütte aus zu sehen.
Key Facts:
→Erstbesteigung: 15. August 1854 durch Christopher Smyth, Ulrich Lauener, Edmund J. Grenville und Franz-Josef Andenmatten
→Höhe: 4'190 m. ü. M.
→Route:
Schwarzberggrat von Mattmark | Schwierigkeit: WS
Von der Britanniahütte SAC über den WNW-Grat vom Adlerpass | Schwierigkeit: WS
Von Flue über den WNW-Grat | Schwierigkeit: ZS -
Besonderes & Namensherkunft
Das Strahlhorn soll seinen Namen von der reichen Ausbeute an "Strahlen" (Quarznadeln) erhalten haben, wie es Prof. Melchior Ulrich damals ausdrückte.
Berg - & SAC Hütten in der Nähe
Die Britanniahütte auf 3030 m ü. M. ist eine der meistbesuchten SAC-Hütten der Alpen. Das hat seine Gründe! Die Hütte eignet sich als Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren. Die fantastische Aussicht bis nach Italien und auf die Gletscherwelt lässt einen staunen. Auch das legendäre Genepi sollte man sich nicht entgehen lassen.
Der mit den Zacken & Kanten
Das Rimpfischhorn ist ein mehrzackiger Felskamm zwischen dem Mellich- und dem Allalingletscher.
Key Facts:
→Erstbesteigung: 9. September 1859 durch Melchior Anderegg, Leslie Stephen, Robert Liveing und Johannes Zumtaugwald
→Höhe: 4'199 m.ü M
→Route:
Von Flue über den Westgrat (Rimpfischwäng-Grat) | Schwierigkeit: WS
Von der Britanniahütte SAC über die West-Seite (Normalroute) | Schwierigkeit: WS
Von der Täschhütte SAC über die West-Seite | Schwierigkeit: WS
N-Grat, iM Absteig zum Allalinpass | Schwierigkeit: ZS
Besonderes & Namensherkunft
Der Name des Rimpfischhorns lässt sich auf seine Form zurückführen. Rumpf = Falte und wird im Walliserdialekt "Rimpf" genannt.
Berg - & SAC Hütten in der Nähe
Die Britanniahütte auf 3030 m ü. M. ist eine der meistbesuchten SAC-Hütten der Alpen. Das hat seine Gründe! Die Hütte eignet sich als Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren. Die fantastische Aussicht bis nach Italien und auf die Gletscherwelt lässt einen staunen. Auch das legendäre Genepi sollte man sich nicht entgehen lassen.
Die 4000-er der Mischabel 1/2
Der höchste Schweizerberg
Der Edelstein der Mischabelkette - gewaltig die Saaser Seite, sanft und ruhig die Westflanke. Mit seinen 4'545 m. ü. M ist er der höchste ganz in der Schweiz gelegene Berg.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 11. September 1858 von J. Llewellyn Davies, Johannes Zumtaugwald, Johann Kronig und Hieronymous Brantschen
→ Höhe: 4'545 m. ü. M.
→ Routen:
Nord-Flanke (Normalweg) Schwierigkeit: WS+
Festigrat Schwierigkeit: WS+
Besonderes & Namensherkunft
Der Dom wurde früher von den Einheimischen Grabenhorn genannt. Der Name Dom wurde erst durch den Domherrn Berthold von Sion endgültig festgelegt. Dieser begab sich im August 1833 zu Vermessungsarbeiten ins Mischabelmassiv und taufte den Berg in der Mitte auf den Namen Dom. 25 Jahre nach der Namensgebung wurde der höchste Berg der Schweiz erstmals bestiegen.
Der Gipfel ist Teil der Mischabelkette. Woher kommt der Name Mischabel? Mischabel leitet sich ganz einfach vom Wort "Mistgabel" ab und Täschhorn, Dom und Lenzspitze streben wie die drei Zinken einer Gabel nach oben. Die Kette der Mischabelgruppe erstreckt sich über sechs Kilometer und umfasst stolze sieben Viertausender.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Mischabelhütte liegt auf einer schmalen Felsrippe zwischen Hohbalm- und Fallgletscher auf 3340 m ü. M. und ist damit die dritthöchste SAC-Hütte der Schweiz. Der steile Aufstieg (von Saas-Fee vier Stunden, von der Hannigalp drei Stunden) ist anstrengend, aber oben angekommen wird man mehr als belohnt. Die Aussicht in die Ferne und in die Tiefe ist atemberaubend!
Der Anspruchsvolle & Imposante
Der "Primus inter pares", der schönste Gipfel dieser Gruppe, der den Betrachter durch seine regelmässige Pyramidenform fasziniert, schliesst die Gruppe im Süden ab. Das Täschhorn weist drei kleine, markante Grate und Flanken auf, die allesamt anspruchsvolle bis sehr schwierige Tourenziele darstellen. Kein Wunder, dass das Täschhorn auf der Warteliste vieler Alpinisten steht.
Key Facts:
→Erstbesteigung: 31. Juli 1862 durch Stefan Zumtaugwald. Johann Zumtaugwald, J.Llewelyn Davies, J.W. Hayward. und Peter-Josef Summermatter
→Höhe: 4'491 m.ü. M,
→Routen:
Vom Mischabeljoch (SSE-Grat, Mischabelgrat) | Schwierigkeit: ZS
Vom Mischabeljoch über Täschhorn und Dom zur Domhütte | Schwierigkeit: S
WSW-Grat, Teufelsgrat (von der Täschhütte)
Besonderes & Namensherkunft
Das Täschhorn, das seinen Namen zweifellos von dem auf der anderen Seite des Berges gelegenen Dorf Täsch erhalten hat, soll früher auch Legenhorn genannt worden sein.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Täschhütte ist Ausgangspunkt für einige der grossen Viertausender der Schweizer Alpen. Die Täschhütte liegt auf 2'701 m ü. M. inmitten der Viertausender der Mischabelgruppe am Rinderberg, am Fusse des Alphubel-Rotgrates sowie oberhalb der Täschalp und der Talgemeinde Täsch. Die Hütte liegt auch ideal für Skitouren und ist während der Skitourensaison bewirtschaftet.
Das Mischabeljochbiwak, die zweithöchste Unterkunft des Schweizer Alpenclubs, liegt auf 3855 m ü. M. in der Nähe von Saas Fee und bietet 24 Übernachtungsplätze. Es wurde 1995 komplett neu gebaut.
Die Domhütte ist ein zentraler Ausgangspunkt für die Besteigung von 7 Viertausendern und bietet eine traumhafte Bergkulisse für Bergsteiger und Wanderer. Sie liegt in einer hochalpinen Landschaft und ist von Randa aus über einen hochalpinen Zustieg in ca. 4,5 Stunden erreichbar. Der Weg führt zuerst durch einen schönen Lärchenwald, dann über Felsen zur Hütte. Abenteuerlich! Der Aufstieg über die Felsen ist jederzeit gut gesichert, sei es mit Seilen, Pickel oder Leitern. Steinböcke, Murmeltiere oder gar Schneehühner sind keine Seltenheit. Auf 2'940 m ü. M. angekommen, geniesst man von der 2012 komplett renovierten Hütte aus ein herrliches Panorama und kann von hier aus zu weiteren Touren aufbrechen.
Der Anspruchsvolle & Imposante
Der "Primus inter pares", der schönste Gipfel dieser Gruppe, der den Betrachter durch seine regelmässige Pyramidenform fasziniert, schliesst die Gruppe im Süden ab. Das Täschhorn weist drei kleine, markante Grate und Flanken auf, die allesamt anspruchsvolle bis sehr schwierige Tourenziele darstellen. Kein Wunder, dass das Täschhorn auf der Warteliste vieler Alpinisten steht.
Key Facts:
→Erstbesteigung: 31. Juli 1862 durch Stefan Zumtaugwald. Johann Zumtaugwald, J.Llewelyn Davies, J.W. Hayward. und Peter-Josef Summermatter
→Höhe: 4'491 m.ü. M,
→Routen:
Vom Mischabeljoch (SSE-Grat, Mischabelgrat) | Schwierigkeit: ZS
Vom Mischabeljoch über Täschhorn und Dom zur Domhütte | Schwierigkeit: S
WSW-Grat, Teufelsgrat (von der Täschhütte)
Besonderes & Namensherkunft
Das Täschhorn, das seinen Namen zweifellos von dem auf der anderen Seite des Berges gelegenen Dorf Täsch erhalten hat, soll früher auch Legenhorn genannt worden sein.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Täschhütte ist Ausgangspunkt für einige der grossen Viertausender der Schweizer Alpen. Die Täschhütte liegt auf 2'701 m ü. M. inmitten der Viertausender der Mischabelgruppe am Rinderberg, am Fusse des Alphubel-Rotgrates sowie oberhalb der Täschalp und der Talgemeinde Täsch. Die Hütte liegt auch ideal für Skitouren und ist während der Skitourensaison bewirtschaftet.
Das Mischabeljochbiwak, die zweithöchste Unterkunft des Schweizer Alpenclubs, liegt auf 3855 m ü. M. in der Nähe von Saas Fee und bietet 24 Übernachtungsplätze. Es wurde 1995 komplett neu gebaut.
Die Domhütte ist ein zentraler Ausgangspunkt für die Besteigung von 7 Viertausendern und bietet eine traumhafte Bergkulisse für Bergsteiger und Wanderer. Sie liegt in einer hochalpinen Landschaft und ist von Randa aus über einen hochalpinen Zustieg in ca. 4,5 Stunden erreichbar. Der Weg führt zuerst durch einen schönen Lärchenwald, dann über Felsen zur Hütte. Abenteuerlich! Der Aufstieg über die Felsen ist jederzeit gut gesichert, sei es mit Seilen, Pickel oder Leitern. Steinböcke, Murmeltiere oder gar Schneehühner sind keine Seltenheit. Auf 2'940 m ü. M. angekommen, geniesst man von der 2012 komplett renovierten Hütte aus ein herrliches Panorama und kann von hier aus zu weiteren Touren aufbrechen.
Der Name ist Programm
Neben dem Dom ist das Nadelhorn der meistbesuchte Gipfel der Mischabelkette. Der nördlichste Gipfel der gewaltigen Fels- und Firnmauer der Mischabelkette. Von Saas-Fee aus ist er nur beschränkt sichtbar.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 16. September 1858 durch Franz Andenmatten, Baptiste Epiney, Aloys Supersaxo und Joseph Zimmermann.
→ Höhe: 4'327 m ü. M.
→ Routen:
Von der Mischabelhütte über den Nordost-Grat | WS
Überschreitung Lenzspitze/ Nadelhorn | ZS
Überschreitung von der Bordierhütte über den Nadelgrat zur Mischaeblhütte | ZS
Besonderes & Namensherkunft
Der Name leitet sich von einer grossen Felsspalte ab, die sich etwa 10 Meter nordwestlich des höchsten Punktes befindet und ein ovales Loch im Berg bildet, das Nadelloch, eine Art Nadelöhr, das vom Festijoch und auch vom Südwestgrat des Ulrichshorns sichtbar ist.
Berg - & SAC Hütten in der Nähe
Die Mischabelhütte liegt auf einer schmalen Felsrippe zwischen Hohbalm- und Fallgletscher auf 3340 m ü. M. und ist damit die dritthöchste SAC-Hütte der Schweiz. Der steile Aufstieg (von Saas-Fee vier Stunden, von der Hannigalp drei Stunden) ist anstrengend, aber oben angekommen wird man mehr als belohnt. Die Aussicht in die Ferne und in die Tiefe ist atemberaubend!
Der unscheinbarste des Nadelgrats
Mit 4'241 m ü. M. ist es einer der höchsten Berge der Region. Das Stecknadelhorn ist der unscheinbarste Viertausender des Nadelgrats, der insgesamt vier Viertausender umfasst. Die Nordflanke des Stecknadelhorns ist vergletschert.
Key Facts:
→Erstbesteigung: 8. August 1887 durch Oscar Eckenstein mit dem Bergführer Matthias Zurbriggen
→Höhe: 4'241 m. ü. M.
→Routen: Überschreitung von der Bordierhütte über Nadelgrat | Schwierigkeit: ZS
Besonderes & Namensherkunft
Das Stecknadelhorn trägt fast den gleichen Namen wie sein Nachbar, das Nadelhorn. Die Vermutung liegt nahe, da die äussere Form sehr ähnlich ist und sich daraus die Redewendung "die Nadel im Heuhaufen suchen" ableiten lässt. Dies würde auch die Unscheinbarkeit des Berges widerspiegeln.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Mischabelhütte liegt auf einer schmalen Felsrippe zwischen Hohbalm- und Fallgletscher auf 3340 m ü. M. und ist damit die dritthöchste SAC-Hütte der Schweiz. Der steile Aufstieg (von Saas-Fee vier Stunden, von der Hannigalp drei Stunden) ist anstrengend, aber oben angekommen wird man mehr als belohnt. Die Aussicht in die Ferne und in die Tiefe ist atemberaubend!
Die Bordierhütte ist eine alpine Schutzhütte der Sektion Genf des Schweizer Alpen-Clubs (SAC). Sie befindet sich oberhalb von St. Niklaus. Sie ist der zentrale Ausgangspunkt zu den Gipfeln der Balfringruppe und des Nadelgrats.
Das Hohberghorn liegt in der Mitte des Nadelgrates. Über die Nordflanke ist es mit dem Riedgletscher verbunden.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: Im August 1869 durch R. B. Heathcote mit den drei Bergführern Franz Biner, Peter Perren und Peter Taugwalder.
→ Höhe: 4'219 m. ü. M.
→ Routen:
Von der Mischabelhütte - Nordgrat-Grat über Dürrenjoch | Schwierigkeit: ZS
Besonderes & Namensgebung
Das Hohbärghorn ist im Norden vergletschert, im Süden felsig. Das frühere «Hohberghorn» erhielt vor einigen Jahren den Dialektnamen «Hohbärghorn».
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Domhütte ist ein zentraler Ausgangspunkt für die Besteigung von 7 Viertausendern und bietet eine traumhafte Bergkulisse für Bergsteiger und Wanderer. Sie liegt in einer hochalpinen Landschaft und ist von Randa aus über einen hochalpinen Zustieg in ca. 4,5 Stunden erreichbar. Der Weg führt zuerst durch einen schönen Lärchenwald, dann über Felsen zur Hütte. Abenteuerlich! Der Aufstieg über die Felsen ist immer gut gesichert, sei es mit Seilen, Pickeln oder Leitern. Steinböcke, Murmeltiere und sogar Schneehühner sind keine Seltenheit. Auf 2'940 m.ü.M. angekommen, geniesst man von der 2012 komplett renovierten Hütte ein herrliches Panorama und kann von hier aus zu weiteren Touren aufbrechen.
Die Mischabelhütte liegt auf einer schmalen Felsrippe zwischen Hohbalm- und Fallgletscher auf 3340 m ü. M. und ist damit die dritthöchste SAC-Hütte der Schweiz. Der steile Aufstieg (von Saas-Fee vier Stunden, von der Hannigalp drei Stunden) ist anstrengend, aber oben angekommen wird man mehr als belohnt. Die Aussicht in die Ferne und in die Tiefe ist atemberaubend!
Der Abschluss des Nadelgrats
Das Dirruhorn bildet den Abschluss des Nadelgrates, der von hier über die Selle und das Chli Dirruhorn zum Galenjoch abfällt.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 07. September 1879 durch Albert-Frederick Mummery, William Penhall und den Bergführern Alexander Burgener und Ferdinand Imseng.
→ Höhe: 4'034 m. ü. M.
→ Routen:
SE-Grat von der Bordierhütte | Schwierigkeit: S
Besonderes & Namensherkunft
Das Dirruhorn, auch Dürrenhorn genannt, erhielt seinen Namen vermutlich wegen seines kahlen Aussehens. Neben den schneebedeckten Nachbarbergen wirkt es tatsächlich "dürr". "Dirr" bedeutet im Walliser Dialekt "dürr" oder "trocken". Das Dirruhorn unterscheidet sich von den Nachbarbergen dadurch, dass es fast ausschliesslich aus Fels besteht. Das Dirruhorn wird nicht sehr oft bestiegen, da die Hütten sehr weit entfernt sind. Wenn es bestiegen wird, dann oft im Zuge der Überschreitung des Nadelgrates.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Bordierhütte ist eine alpine Schutzhütte der Sektion Genf des Schweizer Alpen-Clubs (SAC). Sie befindet sich oberhalb von St. Niklaus. Sie ist der zentrale Ausgangspunkt zu den Gipfeln der Balfringruppe und des Nadelgrats.
Die 4000-er im Osten des Saastals
Der stille Riese
Der Weissmies ist der höchste Berg zwischen dem Saastal, dem Simplongebiet und den italienischen Valli d'Ossola. Die Nordwestseite ist vergletschert.
Key Facts:
→Erstbesteigung: August 1855 durch Jakob Christian Heusser und Peter Joseph Zurbriggen
→Höhe: 4'017 m. ü. M.
→Routen:
Von Hohsaas über die Westnordwest-Flanke | Schwierigkeit: WS
Von der Almagellerhütte SAC über den SSE-Grat | Schwierigkeit: WS+
Von Hohsaas (N-Grat) | Schwierigkeit: ZS+
Besonderes & Namensherkunft
Der Name Weissmies stammt aus dem Walliser Dialekt. Moos wird im Dialekt des Tals "Mies" genannt und da dieser Berg tatsächlich wie mit einer weissen Moosschicht überzogen aussieht, liegt der Name nahe.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Weissmieshütte des SAC (2726 m ü. M.) auf der Westseite des Lagginhorns - mit unvergleichlicher Aussicht auf die 18 Viertausender der Ferienregion Saas-Fee/Saastal - ist ein beliebter Ausgangspunkt für vielfältige Touren in Fels und Eis. Der gelungene Innenausbau sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, Gruppen oder Vereine finden einen heimeligen Saal. Bequeme Matratzenlager sorgen für einen erholsamen Schlaf, die kleineren Schlafräume sind ideal für Familien.
Die Hütte ist Ausgangspunkt zu den Viertausendern Weissmies und Lagginhorn, zum fast Viertausender Fletschhorn, zu den Sportkletterrouten in der Jegihorn-Südwand, zum höchsten Klettersteig der Alpen, zum Gsponer Höhenweg und zu zahlreichen Ski- und Snowboardtouren.
Was mit einer urigen Berghütte begann, findet im 2006 erbauten modernen Bergrestaurant seine Fortsetzung. In familiärer Atmosphäre wird man auf Hohsaas auf 3200 m ü. M. unter anderem mit Käsespezialitäten und ausgezeichneten regionalen Weinen verwöhnt. Dabei garantiert die Sonnenterrasse einen unvergesslichen Blick auf das Monte-Rosa-Massiv und weitere imposante Viertausender. Apropos Viertausender: Ausgeruht in die Bergtour starten und als Erster auf dem Gipfel stehen? Die gemütlichen Zimmer machen’s möglich!
Die Almagellerhütte am Südhang des Weissmies ist Ausgangspunkt für Hochgebirgs-, Kletter- und Wandertouren sowie Ausflugsziel für Tagesgäste. Karge Felsen, rauschende Wildbäche, blauer Himmel, klare Sicht auf die Saaser Bergwelt, frische Luft und gesundes Klima bilden den perfekten Rahmen für einen Aufenthalt.
Der oftmals Unterschätzte
Der zweithöchste Gipfel der Weissmiesgruppe besteht aus einer breiten Felswand mit einigen kleinen Eisfeldern östlich von Saas. Der Berg wurde früher "Laquinhorn" genannt.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 26. August 1856 durch Edward Levi Ames mit drei weiteren Engländer und den Bergführern Franz-Josef Andenmatten, Johann Josef Imseng und drei weiteren Saaser Bergführern
→ Höhe: 4'010 m. ü. M.
→ Routen:
Von der Wiessmieshütte SAC oder Hohsaas - Westsüdwest-Grat (Normalweg) Schwierigkeit: WS
Überschreitung Fletschhorn - Lagginhorn Schwierigkeit: WS+
S-N- Überschreitung vom Lagginjoch Schwierigkeit: ZS
Besonderes & Namensherkunft
Das Lagginhorn ist ein zwei Kilometer langer, leicht geschwungener Felsrücken zwischen dem Lagginjoch und dem Fletschjoch. Der Hauptgipfel von 4'010 m ü. M. liegt im Norden des Grates. Ob der Name des Lagginhorns, auch Laquinhorn genannt, mit den kleinen Bergseen im hinteren Teil des Laggintals zusammenhängt und sich somit von lacus (lat.) ableitet, ist unklar. Einige Theorien gehen auf die Sarazenen zurück. Im Arabischen bedeutet allâqîn = (über)hängend. Wie die Sarazenen für viele Berge eigene Namen hatten, so hat auch das Lagginhorn einen eigenen Namen, nämlich "ts Lagg'ii".
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Weissmieshütte des SAC (2726 m ü. M.) auf der Westseite des Lagginhorns - mit unvergleichlicher Aussicht auf die 18 Viertausender der Ferienregion Saas-Fee/Saastal - ist ein beliebter Ausgangspunkt für vielfältige Touren in Fels und Eis. Der gelungene Innenausbau sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, Gruppen oder Vereine finden einen heimeligen Saal. Bequeme Matratzenlager sorgen für einen erholsamen Schlaf, die kleineren Schlafräume sind ideal für Familien.
Die Hütte ist Ausgangspunkt zu den Viertausendern Weissmies und Lagginhorn, zum fast Viertausender Fletschhorn, zu den Sportkletterrouten in der Jegihorn-Südwand, zum höchsten Klettersteig der Alpen, zum Gsponer Höhenweg und zu zahlreichen Ski- und Snowboardtouren.
Der Berg mit dem Medienecho
Nördlicher Hauptgipfel der Kette zwischen Saas und Simplon, der zwar vom Weissmies um 30 Meter überragt wird, doch die schöneren Tiefblicke zum Simplonpass bietet.
Key Facts:
→ Erstbesteigung: 28. August 1854 durch Johann Zumkemi und F. Klausen mit Bergführer Pfarrer Amheerdt
→ Höhe: 3'986 m. ü. M.
→ Routen:
Westflanke & Nordwest-Grat (Normalweg) Schwierigkeit: WS
NE-Grat Schwierigkeit: WS
Nordwand Schwierigkeit: S+
Besonderes & Namensherkunft
Die Herkunft des Namens Fletschhorn ist sehr zweifelhaft. Man vermutet, dass der Name von "fletschen" abstammt. Das bedeutet, dass sich der Gletscher von Zeit zu Zeit mit lautem Getöse in die Tiefe stürzt.
In die internationale Presse gelangte das Fletschhorn mit einer kuriosen Geschichte. Um 1900 gehörte der Berg noch zur Familie der Viertausender. Erosion, Eisschmelze und genauere Messmethoden führten zu einem Höhenverlust. Ab den 1950er Jahren verlor das Fletschhorn seinen Status als Viertausender. Die Gemeinde Saas-Grund setzte sich 1988 zum Ziel, die ursprüngliche Höhe des Berges wiederherzustellen. Dies sollte mit einer Trockenmauer aus Felsmaterial erreicht werden. Nur wenige waren von der Idee begeistert, und im Oktober 1990 lehnte der Kanton Wallis das Baugesuch ab.
Heute misst das Fletschhorn genau 3'986 Meter über Meer und es fehlen nur noch 14 Meter bis zum Viertausender. Die Geschichte fand ein internationales Medienecho. Tageszeitungen auf der ganzen Welt berichteten damals über das Projekt der Gemeinde Saas-Grund am Fletschhorn.
Berg- und SAC Hütten in der Nähe
Die Weissmieshütte des SAC (2726 m ü. M.) auf der Westseite des Lagginhorns - mit unvergleichlicher Aussicht auf die 18 Viertausender der Ferienregion Saas-Fee/Saastal - ist ein beliebter Ausgangspunkt für vielfältige Touren in Fels und Eis. Der gelungene Innenausbau sorgt für eine gemütliche Atmosphäre, Gruppen oder Vereine finden einen heimeligen Saal. Bequeme Matratzenlager sorgen für einen erholsamen Schlaf, die kleineren Schlafräume sind ideal für Familien.
Die Hütte ist Ausgangspunkt zu den Viertausendern Weissmies und Lagginhorn, zum fast Viertausender Fletschhorn, zu den Sportkletterrouten in der Jegihorn-Südwand, zum höchsten Klettersteig der Alpen, zum Gsponer Höhenweg und zu zahlreichen Ski- und Snowboardtouren.
Die Fletschhornhütte ist eine offene, unbewirtschaftete Privathütte auf 3041 m ü. M. am Ostfuss des Mattwaldhorns zwischen Sengchuppa und Simplon mit herrlicher Aussicht auf die Mischabelkette.
Die Hütte verfügt nur über 6-8 Schlafplätze. Reservation erforderlich.
Die Almagellerhütte am Südhang des Weissmies ist Ausgangspunkt für Hochgebirgs-, Kletter- und Wandertouren sowie Ausflugsziel für Tagesgäste. Karge Felsen, rauschende Wildbäche, blauer Himmel, klare Sicht auf die Saaser Bergwelt, frische Luft und gesundes Klima bilden den perfekten Rahmen für einen Aufenthalt.