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  • Saastal Bergbahnen AG in der Freien Ferienrepublik Saas-Fee

Saastal Bergbahnen AG

Die Bergbahnen der Freien Ferienrepublik Saas-Fee sind Ihr Tor zum Berg- und Schneesportparadies.

Damit Sie nichts verpassen, finden Sie hier alle wichtigen Infos zu den Preisen, Öffnungszeiten, den Pisten, aber auch vom Freestyle Park Saas-Fee.

Kontakt

Saastal Bergbahnen AG
Panoramastrasse 5
3906 Saas-Fee
Tel. +41 (0)27 958 11 00
Fax +41 (0)27 958 11 01
bergbahnen@saas-fee.ch

 

 

Official Partners

Die Saastal Bergbahnen AG sind stolzer Partner der Wintercamps von Blindspot welche Schneesport für Menschen mit und ohne Behinderung und sozialen Auffälligkeiten ermöglichen. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

Rip’n’Wud hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Herstellung von handgemachten Skiern mit Holzkern. Sie eignen sich sowohl für Beginner als auch fortgeschrittene Skifahrer und versprechen Spass auf allen Terrains. 

In Zusammenarbeit mit unserem Partner BKW erarbeiten wir eine nachhaltige und ökoligsche Entwicklung unseres Skigebietes. Energieeffizienz ist der BKW dabei ein besonderes Anliegen.

Skigebiet Saas-Fee

  • Anzahl Pisten km: 100
  • Anzahl Anlagen: 21
  • Beschrieb: Von flachen Pisten für Anfänger über breite Carvingpisten bis hin zur steilen Weltcuppiste bietet Saas-Fee alles.
  • Funpoint: Sind Sie bereit für 10 coole Challenges? Sind Sie bereit für den Adrenalin Cup? Skifahren war letztes Jahr! Ein riesen Spass für grosse und kleine Herausforderer, Selfie-Spezialisten, Pisten-Künstler, Schlittel-Akrobaten …. Ein riesen Spass für alle! 

Freestylepark Morenia mit Kickers und Rails in den Schwierigkeiten leicht, mittel, schwer und dazu eine Chillarea. Juniorpark beim Dorflift Leeboden. Kinderland mit Figuren-Slalom, Schneekarussell und Zauberteppich beim Dorflift Kalbermatten.

Achtung:
Drohnen, Skibobs und ähnliche Gefährte sind auf den Skipisten von Saas-Fee und Saas-Almagell aus Sicherheitsgründen verboten.

Hier Skipass online kaufen und ohne anzustehen die schneesichersten Pisten Europas geniessen.

 

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Skigebiet Saas-Almagell

  • Anzahl Pisten km: 14
  • Anzahl Anlagen: 7
  • Beschrieb: Sowohl sportliche Fahrer als auch Anfänger und Familien kommen in diesem kleinen aber feinen Gebiet voll auf Ihre Kosten.
  • Funpoint: Rennparcours auf Furggstalden und Kindererlebniswelt mit Comicfiguren.

Unser Tipp:
Die Kinder-Skidoos auf Furggstalden lassen jedes Kinderherz höher schlagen.

Achtung:
Skibobs und Drohnen sind auf den Skipisten von Saas-Fee und Saas-Almagell aus Sicherheitsgründen verboten.

 

 


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Medienmitteilung: Erfolgreiche Übung des Ernstfalls

Saas-Fee, 23. März 2017 – Die alljährliche Gross Ereignisübung im Saastal konnte am Donnerstagabend erfolgreich durchgeführt werden. Das Szenario sah dieses Jahr eine Explosion in einer Trafostation vor. Rund 100 Einsatzkräfte waren vor Ort und übten den Ernstfall.

Um für eventuelle Grossereignisse optimal gerüstet zu sein, opfern Rettungskräfte und Freiwillige im Saastal einmal pro Jahr viele Stunden für die Vorbereitung und die Durchführung einer Übung, bei der ein potenzielles Gefahrenszenario durchgespielt wird. Bereits in den letzten Jahren gab es im Saastal Grossübungen zu den Thematiken Lawinenunglück, Grossbrand und Gebäudeeinsturz nach einem Erdbeben. Dieses Jahr wurde das Szenario einer Explosion in einem Gebäudeinneren umgesetzt.

An der Übung beteiligt waren neben den Rettungskräften der Regionalpolizei Saas, dem Samariterverein Saastal, der Stützpunktfeuerwehr Saastal auch die Rettungsstation Saas, die Ambulanz Saastal, das CareTeam der MGB sowie die Mitarbeiter der Saastal Bergbahnen. Letztere stellten sich auch zur Verfügung, um als Patienten zu figurieren.

Die Einsatzmeldung der Übung lautete Explosion im Elektro-Trafo-Raum im zweiten Untergeschoss der Talstation Felskinn mit sehr starker Rauchentwicklung. Zum Zeitpunkt des Ereignisses befinden sich 11 Personen im Gebäude, die durch die Explosion teils schwer verletzt wurden. Betroffen ist auch die Spielbodenbahn, die gestoppt werden muss. Aus vier Gondeln der Spielbodenbahn müssen je zwei Personen evakuiert werden. Zum erfolgreichen Gelingen der Rettung wurde vor Ort ein Kommandoposten eingerichtet, Samariter und Sanität richteten zur Versorgung der Verletzten eine Sanitätshilfsstelle ein und das CareTeam kümmerte sich um die Betreuung der evakuierten Personen aus der Gondel.

Beim Grossteil der Rettungskräfte kam bei der Übung das Funksystem des Polycom zum Einsatz. Polycom ist das nationale Funksystem der Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit. Stärken und Schwächen der Kommunikation konnten dabei gut aufgezeigt werden. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Organisationen zu fördern. Viel Wert wurde auch auf die Sicherheit der Rettungskräfte gelegt. Die Vorgabe, dass in 90 Minuten alle Verletzen geborgen und versorgt werden, konnte eingehalten werden. Sämtliche an der Übung beteiligten Organisationen leisteten grossartige Arbeit. 

 

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