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Von Belgien nach Saas-Grund: 780 Kilometer auf dem Rad für krebskranke Kinder

11 Belgier des Wohltätigkeitsvereins «Kiwanis Club La Louvière – La Louve» trafen heute um 17 Uhr auf dem Fahrrad in Saas-Grund ein. 780 Kilometer brachten sie in 8 Tagen hinter sich um für die belgische Stiftung Camps Valentine Geld zu sammeln.  Erwartet wurden sie dort von 32 krebskranken Kindern, die mit der Stiftung im Saastal Ferien machen. Camps Valentine feiert dieses Jahr ihr 30. Jubiläum und die enge Beziehung ihres Gründers mit dem Saastal.

Grosse Freude herrschte, als die Kinder die ersten Radfahrer am Horizont auf der Saastalstrasse von Saas-Balen her erblickten. Die Gruppe traf pünktlich in Saas-Grund ein wurde mit Applaus und Zurufen willkommen geheissen. Die Radfahrer sind am 5. Juli in Soignies, Belgien, losgefahren und haben in 8 Etappen den Weg ins Saastal zurückgelegt. Seit 1994 startet der Verein alle zwei Jahre eine Spendenaktion für Camps Valentine, eine Stiftung, die jedes Jahr im Sommer und im Winter ein Erholungscamp für krebskranke Kinder organisiert. Vom 7. bis am 17. Juli sind die Kinder zwischen 7 und 15 Jahren mit 20 Animateuren, vier Ärzten und Stiftungsgründer Albert De Vos im Saastal im Sommercamp. 

Die Animateure sind angehende Ärzte, die Kinder sind Krebspatienten der katholischen Universitätskliniken Saint-Luc. Camps Valentine soll ihnen Erholung und Ablenkung im Saastal bringen – so, wie es vor über 30 Jahren der Tochter des Stiftungsgründers Albert De Vos ergangen ist.

1975 verbrachte er zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter zum ersten Mal Urlaub im Saastal. Es gefiel ihnen so gut, dass sie regelmässig zu Besuch kamen. Dann verstarb 1984 seine Frau an Krebs. Vier Jahre später, am 1. Mai 1988, seine Tochter Valentine. Nach dem frühen Tod seiner Tochter machte sich Albert de Vos ihre Idee zum Ziel, mit krebskranken Kindern ins Saastal zu reisen – wie er es vor und während der Krankheit seiner Tochter so oft mit ihr gemacht hatte. Die Tage in der Saaser Natur haben sie stets körperlich und geistig aufgebaut. Zwei Monate vor ihrem Tod verbrachten sie ein letztes Mal zusammen Ferien in Saas-Almagell. Seit 30 Jahren sammelt Albert de Vos nun schon Spenden und begleitet krebskranke Kinder ins Saastal. Zum 30. Jubiläum der Stiftung sind sie nun erneut hier zu Besuch.