{"id":3596,"date":"2021-02-03T09:44:36","date_gmt":"2021-02-03T08:44:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/?p=3596"},"modified":"2023-10-22T14:08:51","modified_gmt":"2023-10-22T12:08:51","slug":"unsere-majestaetischen-koenige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/2021\/02\/unsere-majestaetischen-koenige\/","title":{"rendered":"Unsere majest\u00e4tischen K\u00f6nige"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Das Saastal und seine Berge. Sie sind gigantisch, machen uns Menschen dem\u00fctig und nicht selten sprachlos. In der Ferienregion Saas-Fee\/Saastal stehen 18 Viertausender. Die Geschichten zur imposanten Bergwelt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Viertausender. Sie stehen im Saastal f\u00fcr\ndie magische Gegenwart. Und sind unsere Aush\u00e4ngeschilder. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits gegen Ende des 18. und zu Beginn des\n19. Jahrhunderts kamen Menschen ins Saastal, die sich von unserer Landschaft\nangezogen f\u00fchlten: Autoren von Reisewerken, Kartographen, Mineralogen,\nBotaniker und Landschaftsmaler. Mit ihren Schriften und Zeichnungen machten sie\ndas Tal weitherum bekannt, so dass bald die ersten Touristen auftauchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Berge vom Saastal seit Jahrtausenden an Ort und Stelle stehen haben sie an Anziehungskraft keineswegs verloren. Dieses Gef\u00fchl kommt nicht von irgendwo, es ist die schlichte Verbundenheit zu Mutter Natur. Sie strahlen eine majest\u00e4tische St\u00e4rke und Sch\u00f6nheit aus. Aber auch eine Ruhe, denn egal ob die Sonne scheint, es st\u00fcrmt oder schneit, sie stehen da, entschlossen dem Leben auf der Erde und allem Drumherum zu trotzen. Und diese Kraft \u00fcbertr\u00e4gt sich auch auf uns, die die Berge so lieben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Allalin - 4000er Summit Hike in Saas-Fee\/Saastal, Valais, Switzerland\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/osC6495UY-Y?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Der K\u00f6nig der K\u00f6nige<\/strong><br>Die Mischabelkette erstreckt sich zwischen dem Mattertal im Westen und dem Saastal im Osten. Es ist mit dem T\u00e4schhorn, dem Dom und der Lenzspitze das dritth\u00f6chste Gebirgsmassiv der Alpen. Woher der Name Mischabel herkommt ist bis heute ungekl\u00e4rt. Es gibt verschiedene Theorien. Einerseits soll sich der Name von der dreizinkigen &#8220;Mischtgabla&#8221; (hochdeutsch: Mistgabel) ableiten. Eine andere Theorie f\u00fchrt uns zur\u00fcck um das Jahr 900. Sarazenen sind ins Wallis eingedrungen und nannten die Berge &#8220;Mudjabal&#8221;. Auf Arabisch \u00fcbersetzt die Gebirgskette.<\/p>\n\n\n\n<p>4545. Diese Zahl ist im Saastal gel\u00e4ufig und wird \u00fcber 4545 H\u00f6henmeter geredet ist sofort klar, dass es sich um den h\u00f6chsten Berg der Schweiz handelt, der mit seiner kompletten Basis innerhalb der Landesgrenzen liegt. Seinen Namen erhielt er von Joseph Anton Berchtold, dem Domherren von Sitten. Dieser begab sich 1833 f\u00fcr Vermessungsarbeiten in Mischabelmassiv und taufte den Berg in der Mitte auf den Namen Dom. 25 Jahre nach der Namensgebung wurde der h\u00f6chste Berg der Schweiz ein erstes Mal bestiegen. Am 11. September 1858 nahmen J. Llewellyn Davies, Johann Zumtaugwald, Johann Kronig und Hieronymous Brantschen den Viertausender \u00fcber den Nordwestgrat in Angriff.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3597\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-370x555.jpg 370w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1-440x660.jpg 440w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-1.jpg 1384w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption><em>Der Dom hat mit dem Grossen Gendarmen (rechts) optisch einen m\u00e4chtigen Doppelgipfel. (Foto: Amarcster Media \/ Saastal Tourismus AG)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Neben dem Hauptgipfel, dem Dom, sowie dem T\u00e4schhorn und der Lenzspitze (auch S\u00fcdlenz) ragen mit dem Nadelhorn, dem Stecknadelhorn, dem Hohberghorn und dem D\u00fcrrenhorn vier weitere Viertausender in die H\u00f6he. Diese Berge geh\u00f6ren ebenfalls zur Mischabelkette.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3598\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-2.jpg 1386w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> <em>Blick auf die Mischabelkette mit dem T\u00e4schhorn, dem Dom und der Lenzspitze. (Foto: Amarcster Media \/ Saastal Tourismus AG)<\/em> <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Der Hausberg von Saas-Fee<\/strong><br>Einer der bekanntesten und wohl auch der markanteste Berg ist das Allalin. In Saas-Fee bezeichnen die Einheimischen diesen Berg auch gerne als den Hausberg. Er ist 4027 Meter hoch und z\u00e4hlt zu den leichtesten und meistbestiegenen Viertausendern der Alpen. Dies auch aus diesem Grund, da die Standseilbahn Metro Alpin bis auf etwa 570 H\u00f6henmeter an den Gipfel heranf\u00fchrt. Vom Mittelallalin ist der Gipfel in rund zwei Stunden erreichbar. Interessant ist zudem auch die m\u00f6gliche Namensherkunft vom Allalin. Einerseits gibt es auch hier eine Sarazenenhypothese von Christian Moritz Engelhardt aus dem Jahre 1840. Er ging davon aus, dass das Saastal im 10. Jahrhundert von Menschen arabischer Herkunft besiedelt war. Engelhardt gibt als Namensform Alalain an und f\u00fchrt diese auf Arabisch \u00abala&#8217;i-ain\u00bb zur\u00fcck, die Quelle (Quellhorn). Erstmals besteigen wurde das Allalin am 28. August 1856. Franz Josef Andenmatten und ein F\u00fchrer aus der Familie Imseng f\u00fchrte den Engl\u00e4nder Edward Levi Ames auf den Gipfel. Mit einem Bergf\u00fchrer und bei gutem Wetter k\u00f6nnen Sie das Allalinhorn mit etwas Ausdauer und guter Trittsicherheit verh\u00e4ltnism\u00e4ssig \u00abeinfach\u00bb besteigen und von unserem Package \u00abMein erster Viertausender\u00bb profitieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-3-819x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3599\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-3-819x1024.jpg 819w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-3-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-3-768x960.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-3-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-3.jpg 1384w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><figcaption><em>Der Allalin ist 4027 Meter hoch und von vier Gletschern umgeben. (Foto: Amarcster Media \/ Saastal Tourismus AG)<\/em> <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Panorama auf dem Gipfel wartet mit fantastischem Blick auf die Mischabelkette im Nordwesten, die Viertausender Rimpfischhorn und Strahlhorn im S\u00fcden und den bekannten Alphubel. Im Winter ist er bei vielen Alpinisten f\u00fcr Skitouren besonders beliebt. Der Abstieg mit den Skiern wird nicht selten als genussvoll und grossartig beschrieben. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"819\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-4-819x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3600\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-4-819x1024.jpg 819w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-4-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-4-768x960.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-4-1228x1536.jpg 1228w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-4.jpg 1386w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><figcaption><em>Das Allalin ist ein technisch einfacher Viertausender und befindet sich sieben Kilometer s\u00fcdwestlich von Saas-Fee. (Foto: Amarcster Media \/ Saastal Tourismus AG)<\/em> <br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Er m\u00f6chte sich gerne zu den Viertausendern gesellen<\/strong><br>Nicht zu vergessen sind in der imposanten Saaser Bergwelt die beiden s\u00fcd\u00f6stlichen Viertausender. Das Weissmies und das Lagginhorn. Das 4023 Meter hohe Weissmies ist nicht zuletzt durch seine unterschiedlichen Gesichter bekannt. Die Nordwestflanke pr\u00e4sentiert sich eisgepanzert, die Flanke auf der S\u00fcdseite ist hingegen meistens schneefrei. Das Weissmies wurde praktisch zeitgleich wie das Allalinhorn erstbestiegen. Ende August 1856 erreichten Peter Joseph Zurbriggen und der Z\u00fcrcher Geologe Jakob Christian Heusser den Gipfel \u00fcber den S\u00fcdostgrat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und da w\u00e4re zum Schluss noch das Fletschhorn.\nDieser Berg schaffte es in die internationale Presse. Um das Jahr 1900 z\u00e4hlte\ndas Fletschhorn noch zur Familie der Viertausender. Erosion, abschmelzende\nEiskuppen und genauere Messmethoden waren f\u00fcr den H\u00f6henverlust verantwortlich.\nAb den 1950er-Jahr verlor das Fletschhorn den Status eines Viertausenders. 1988\nsetzte sich die Gemeinde Saas-Grund zum Ziel, die urspr\u00fcngliche H\u00f6he des Berges\nwiederherzustellen. Durch eine Trockensteinmauer aus herumliegendem\nFelsmaterial sollte das Fletschhorn wieder seine urspr\u00fcngliche H\u00f6he von 4001\nMeter erreichen. Wenige Leute waren von der Idee begeistert und im Oktober 1990\nwurde das Baugesuch vom Kanton Wallis abgelehnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute misst das Fletschhorn exakt 3986 Meter und es fehlen damit gerade nur 14 Meter zum Viertausender. Diese Geschichte bleibt mit einem internationalen Medienecho in Erinnerung. Tageszeitungen aus aller Welt berichteten damals \u00fcber das Vorhaben der Gemeinde Saas-Grund auf dem Fletschhorn.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"682\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5-682x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3601\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5-682x1024.jpg 682w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5-370x555.jpg 370w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5-440x660.jpg 440w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Blog-Bild-5.jpg 1251w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><figcaption> <em>Blick von Saas-Fee auf das J\u00e4gihorn (l.), Fletschhorn (Mitte) und das Lagginhorn (r.). (Foto: Amarcster Media \/ Saastal Tourismus AG)<\/em> <\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Saastal und seine Berge. Sie sind gigantisch, machen uns Menschen dem\u00fctig und nicht selten sprachlos. In der Ferienregion Saas-Fee\/Saastal stehen 18 Viertausender. Die Geschichten zur imposanten Bergwelt. Die Viertausender. Sie stehen im Saastal f\u00fcr die magische Gegenwart. Und sind unsere Aush\u00e4ngeschilder. Bereits gegen Ende des 18. und zu Beginn des 19. 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