{"id":2850,"date":"2020-12-01T08:00:44","date_gmt":"2020-12-01T07:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/?p=2850"},"modified":"2023-10-22T14:22:32","modified_gmt":"2023-10-22T12:22:32","slug":"vom-arbeiten-und-scheitern-eines-eismeisters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/2020\/12\/vom-arbeiten-und-scheitern-eines-eismeisters\/","title":{"rendered":"Vom Arbeiten und Scheitern eines Eismeisters"},"content":{"rendered":"<p><strong>Saas-Fee hat eine der sch\u00f6nsten Natureisbahnen der Welt. Otto Zengaffinen sorgt sich seit Jahrzehnten um das Eis. Doch was, wenn das Wetter es anders will?<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2853\" aria-describedby=\"caption-attachment-2853\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2853\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-770x513.jpg 770w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-370x247.jpg 370w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-440x294.jpg 440w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-570x380.jpg 570w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_02-170x113.jpg 170w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2853\" class=\"wp-caption-text\">Seit 1988 pr\u00e4pariert Otto Zengaffinen Eis f\u00fcr die Natureisbahn in Saas-Fee.<\/figcaption><\/figure>\n<p>An den Weihnachtstagen steht Otto Zengaffinen oft an der Bande der Eisbahn von Saas-Fee. Er blickt auf die Touristen und Einheimischen, die Schlittschuh laufen oder Eishockey spielen. Er sieht junge Leute, die Curling-Steine \u00fcber eine Bahn schieben. Das Eis ist 30 Zentimeter dick, 1200 Kubikmeter gefrorenes Wasser. Otto, den alle kennen und duzen, sagt: \u00abEismachen ist eine Wissenschaft. Und ein bisschen Magie.\u00bb In der Schweiz gibt es rund 400 Anlagen f\u00fcr Eissport, die meisten sind Eishallen oder Kunsteisbahnen im Freien. Otto k\u00fcmmert sich um die meistgenutzte Natureisbahn der Schweiz. Er spritzt, w\u00e4ssert, pflastert, giesst und putzt von Anfang November bis Mitte Februar. Eine Lokalzeitung schrieb einmal, Otto fl\u00fcstere zum Eis. Ottos Geschichte ist die Geschichte eines Sisyphos in Eis und Schnee.<\/p>\n<p>Jedes Jahr beginnt Otto am 10. November mit dem Eismachen, weil die Sonne den Sportplatz dann kaum mehr erreicht. Otto steht mitten auf dem Sportplatz, im Dunkeln der Nacht. Er tr\u00e4gt Stiefel, Skihosen, eine Daunenjacke, orangefarbene Handschuhe, eine M\u00fctze. Er berieselt die Fl\u00e4che des Sportplatzes mit einem Spritzer und einem dicken Schlauch. Er geht umher, schaut, greift in den Boden.<\/p>\n<p>Otto vereist 4500 Quadratmeter. Sie bestehen aus einem Hartgummifeld, mehreren Tennispl\u00e4tzen und einer Betonfl\u00e4che. Der Hartgummi konserviert die Erdw\u00e4rme; das Wasser braucht lange, bis es darauf gefriert. Im sandigen Tennisplatz versickert viel Wasser, bevor sich Eis bildet. Nur auf dem Beton wird das Wasser schnell zu Eis. Otto macht Schicht um Schicht. Pro Stunde schafft er einen Millimeter Eis. Im besten Fall braucht Otto drei Wochen bis zum spielfertigen Eis. Der beste Fall ist ein frommer Wunsch.<\/p>\n<p>Otto wuchs in Siders auf, im Walliser Talgrund. Er lernte Schlittschuhlaufen auf einem zugefrorenen Ausl\u00e4ufer der Rhone. Schon als Kind arbeitete er im Landwirtschaftsbetrieb der Eltern, einer Gefl\u00fcgelfarm und Obstplantage. Er bediente Maschinen, k\u00e4mpfte mit der Natur und gegen sie \u2013 wie heute. 1964 zog Otto ins Saastal. Er spielte Eishockey f\u00fcr Saas-Grund in der 1. Liga und sp\u00e4ter f\u00fcr Saas-Fee. Wegen Vreni blieb er im Tal, sie bekamen drei Kinder.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2854\" aria-describedby=\"caption-attachment-2854\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2854\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-1024x681.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-770x513.jpg 770w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-370x247.jpg 370w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-440x293.jpg 440w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-570x380.jpg 570w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_05-170x113.jpg 170w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2854\" class=\"wp-caption-text\">Otto steht jede Nacht mitten auf dem Sportplatz und vereist 4500 Quadratmeter.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn das Flutlicht der Eisbahn von Saas-Fee im November zum ersten Mal brennt, ist das f\u00fcr viele Kinder im Dorf ein Ereignis. Wie Weihnachten, Ostern, das Gr\u00fcmpelturnier. Otto k\u00fcndigt seit 30 Jahren den Winter an.<\/p>\n<p>Mitte November misst das Eis meistens schon 5 Zentimeter. Doch dann kann pl\u00f6tzlich die W\u00e4rme kommen, der F\u00f6hn. Die Schicht schmilzt in wenigen Stunden dahin. Das Eisfeld wird zum Wasserbecken. Otto f\u00fchlt sich ohnm\u00e4chtig.<\/p>\n<p>1984 suchte Otto eine Arbeit, wurde Mitarbeiter der Pistenrettung im Skigebiet von Saas-Fee. Im Stillen w\u00fcnschte er sich, Abwart im Sportplatz zu werden. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde die Stelle frei. Im November 1988 pr\u00e4parierte Otto erstmals das Eis. Er versuchte, wagte, scheiterte, lernte. Bald fand ein Senioren-Eishockeyturnier statt. Otto hatte in den Tagen vor dem Turnier zu viel Wasser auf das Eis gespritzt. Das Eis war gewachsen, doch im Inneren bildeten sich Pf\u00fctzen und Hohlr\u00e4ume. Die Spieler brachen ein. Otto sch\u00e4mte sich.<\/p>\n<p>In den ersten Jahren schlief Otto im Fr\u00fchwinter wochenlang in der kleinen Buvette des Sportplatzes, auf einem Liegestuhl aus Plastik, eingeh\u00fcllt in Milit\u00e4rdecken. Mehrmals in der Nacht stand er auf, lief mit Giesskanne und Schaufel umher, beregnete das Eisfeld, festigte den Pflotsch. Und wenn er am Morgen mit dem Velo durchs Dorf fuhr, fragten ihn die Schulkinder: \u00abOtto, wann k\u00f6nnen wir endlich aufs Eis?\u00bb<\/p>\n<p>Nach einem F\u00f6hneinbruch muss Otto mit dem Eismachen von vorne beginnen. Er ist froh, wenn es ein paar Zentimeter schneit. Er montiert dann eine Walze eines alten Pistenfahrzeuges an seine blaue Eismaschine, Typ Zamboni 440, Jahrgang 1992. Er f\u00e4hrt mehrmals die gesamte Eisfl\u00e4che ab, dr\u00fcckt den Schnee platt wie eine Walze den Teer. Dann w\u00e4ssert er den Schnee. Der Schnee saugt das Wasser auf, gefriert. Es folgen klare, kalte Tage. Doch Otto bangt. Wenn jetzt Schneemassen vom Himmel fallen, muss Otto die Eisfl\u00e4che mit der grossen Fr\u00e4se vom Schnee befreien. Das Eis w\u00fcrde einbrechen. Otto m\u00fcsste wieder von vorne beginnen.<\/p>\n<p>Jeder Winter ist anders, jeder Winter bringt K\u00e4lte und W\u00e4rme, Regen und Schnee, Nebel und Sturm. Ist die Luftfeuchtigkeit hoch, w\u00e4chst das Eis schnell an. Otto hobelt es mit dem scharfen, quer montierten Messer seiner Eismaschine ab. Wenn es st\u00fcrmt, bleibt Schnee an den Banden kleben. Otto schabt ihn mit der Schaufel ab. Wenn es warm wird, sinken die Tore ins Eis. Otto pr\u00fcft jeden Tag den Wetterbericht auf dem Handy. Manchmal wird er fast verr\u00fcckt. Otto sagt, das Eismachen halte ihn jung. Die Leute im Dorf sagen, Otto sehe seit 30 Jahren gleich aus. Otto sagt, um gutes Eis zu machen, m\u00fcsse man viel arbeiten. Und ein gutes Gef\u00fchl haben f\u00fcr die eigenen Kr\u00e4fte und die der Natur.<\/p>\n<p>Otto arbeitet stets mit einem abgewetzten Schlauch. Dreht er den Wasserhahn voll auf, schl\u00e4gt der Schlauch durch den Wasserdruck wild aus, nach links, nach rechts, nach oben. Fr\u00fcher rief Otto seine Freunde zu Hilfe. Zu dritt hielten sie den Schlauch der Feuerwehr.<\/p>\n<p>Die Eisfl\u00e4che arbeitet wie ein Gletscher, sie lebt. Betr\u00e4gt die Temperatur circa null Grad, ist das Eis weich, geschmeidig, fast still. Dann gleiten die Eishockeyspieler wie auf Schienen dar\u00fcber. Wird es k\u00e4lter als minus acht Grad, rumort das Eis, bewegt sich, bricht. Risse bilden sich bis in den Boden. Otto f\u00fcllt mit einer Spachtel Schneepflaster in die Spalten \u2013 als setze er Keile ins Holz.<\/p>\n<p>Anfang Dezember misst das Eis im besten Fall 20 Zentimeter. Doch oft schl\u00e4gt das Wetter um, Regen f\u00e4llt und nasser Schnee. Otto r\u00e4umt dann den Matsch vom Eis. Wenn der Matsch gefriert, ist das Eis kaputt; es liesse sich nicht mehr ebnen. Otto f\u00e4hrt manchmal zw\u00f6lf Stunden auf der Zamboni, macht nur kurze Pausen. Er muss langsam und hochtourig fahren, sonst verstopft die Maschine. Otto legt sich f\u00fcr eine Stunde hin, isst ein Sandwich. Dann setzt er sich wieder auf die Maschine, nochmals zw\u00f6lf Stunden lang. Er ist durchn\u00e4sst, friert, flucht in sich hinein.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2855\" aria-describedby=\"caption-attachment-2855\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_18.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2855\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_18-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"711\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_18-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_18-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_18-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_18-370x555.jpg 370w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_18-440x660.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2855\" class=\"wp-caption-text\">Otto hat das Eis von Saas-Fee mehr als Tausend N\u00e4chte geh\u00fctet.<br \/>Er sagt auch: \u00abWenn ich aufh\u00f6re, macht es vielleicht niemand mehr.\u00bb<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u00abEismachen ist eine Wissenschaft.<\/em><br \/><em>Und ein bisschen Magie.\u00bb<\/em><\/p>\n<p>Otto war mehr als 20 Jahre lang der Goalie im EHC Saas-Fee. Wenn er keinen Ersatz f\u00fcr die Eisreinigung fand, setzte er sich in der Pause mit der schweren Torh\u00fcterr\u00fcstung auf die Eismaschine, putzte das Eis, trank schnell einen Kaffee und stand wieder ins Tor. Einmal bewarb sich Otto f\u00fcr \u00abWetten, dass \u2026 \u00bb. Er stand in Badehosen bekleidet ins Tor, wehrte die Pucks mit einer Schneeschaufel ab. Im Sommer stellte sich Otto f\u00fcrs Training mit dem Fanghandschuh auf eine Wiese. Die Nachbarskinder warfen mit Kartoffeln und kleinen Steinen auf ihn. Zum letzten Mal spielte Otto mit 59 Jahren, ein Match der 3. Liga in Verbier. Otto blieb ohne Gegentor.<\/p>\n<p>Am 10. Dezember scheint die Sonne jeweils nicht mehr auf das Eisfeld, sie wird vom Mittagshorn verdeckt. Die Temperaturen liegen meistens unter null. Das Eis ist rund 25 Zentimeter dick. Es braucht diese Dicke, um sich selbst zu k\u00fchlen. Mitte Dezember zeichnet Otto mit Naturfarbe die Spielfeldlinien aufs Eis. Die Farbe ist ein fremder Stoff in der Masse. Sie frisst sich ins Eis, wenn es warm wird. Immer wieder zeichnet Otto im Winter die Linien nach.<\/p>\n<p>Otto hat das Eis von Saas-Fee mehr als tausend N\u00e4chte geh\u00fctet. Das Eis, das verschwindet, wenn im Februar die Natur erwacht. Otto ist im Stundenlohn angestellt. Manchmal vergisst er, einzustempeln. Manchmal trifft es ihn, wenn die Leute sagen, Eismachen sei keine Hexerei.<\/p>\n<p>Otto hat schon mehrmals seinen Abgang angek\u00fcndigt und mehrmals seinen Kasten ger\u00e4umt. Er hatte genug, wollte den Winter mit den Enkelkindern verbringen. Alle spielen sie Eishockey, der J\u00fcngste im SC Bern. Doch immer im Herbst wird Otto wieder angerufen. Ob er helfen k\u00f6nne. Otto sagt dann immer, wenn schon, dann mache er das Eis allein. Otto wird angezogen von etwas, er weiss nicht, was es ist. Er sagt, er m\u00f6ge die K\u00e4lte. Und die Stille in den langen N\u00e4chten. Otto sagt auch: \u00abWenn ich aufh\u00f6re, macht es vielleicht niemand mehr.\u00bb<\/p>\n<figure id=\"attachment_2856\" aria-describedby=\"caption-attachment-2856\" style=\"width: 474px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2856\" src=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-1024x681.jpg\" alt=\"\" width=\"474\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-345x230.jpg 345w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-770x513.jpg 770w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-370x247.jpg 370w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-440x293.jpg 440w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-570x380.jpg 570w, https:\/\/www.saas-fee.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Eismeister_071218_11-170x113.jpg 170w\" sizes=\"auto, (max-width: 474px) 100vw, 474px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2856\" class=\"wp-caption-text\">Dies ist eine Nahperspektive von Otto\u2018s Eis an w\u00e4rmeren Tagen. Im Inneren bilden sich L\u00f6cher und kleine Pf\u00fctzen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die vollst\u00e4ndige Version dieses Artikels ist am 24. Dezember 2018 in der NZZ erschienen.<\/p>\n<p>Bilder: Nathalie Taiana<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"4545: Otto The Ice Whisperer\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1T741rf1CW0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Saas-Fee hat eine der sch\u00f6nsten Natureisbahnen der Welt. Otto Zengaffinen sorgt sich seit Jahrzehnten um das Eis. Doch was, wenn das Wetter es anders will? 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