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	<title>Die Kraft der Natur</title>
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		<title>Die Kraft der Natur</title>
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				<saasfee:categories>Deutsch, Discover &amp; Experience, Menschen</saasfee:categories>
		<saasfee:author>Yves Audrimont</saasfee:author>
		<saasfee:excerpt><![CDATA[]]></saasfee:excerpt>
		<saasfee:content><![CDATA[<!-- wp:heading {"align":"center","level":5} -->
<h5 class="has-text-align-center">Die Geschichte des Mattmark </h5>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Person, die noch nie am <a href="https://www.saas-fee.ch/de/erlebniswelten/mattmark-staudamm-sommer" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Mattmark  (öffnet in neuem Tab)">Mattmark </a>war oder geschweige denn von ihm gehört hat, fragt sich wahrscheinlich, was macht diesen Ort so besonders? So war es auch bei mir, als ich das erste Mal von dem Ort gehört habe. Für viele im Saastal ist der Mattmark ein Kraftort, ein Platz, um auf andere Gedanken zu kommen, um abzuschalten, die Natur zu geniessen oder um mal dem stressigen Alltag zu entkommen. Aber auch ein Ort mit schmerzhaften Erinnerungen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Dies durfte ich auch bei meinem ersten
Besuch zum Mattmark im August 2021 erfahren. Hier könnte ich vor Ort direkt
diese Kraft des Stausees spüren und das erste Mal sehen, wie atemberaubend sich
die Sonne in dem türkisblauen Wasser spiegelt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":3945,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1266-1024x239.jpg" alt="" class="wp-image-3945"/><figcaption>Mattmark im Sommer 2021  </figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Um diesem Blogbeitrag zum Mattmark gerecht zu werden, holte ich mir
Hilfe von Rolf Zurbriggen. Sein Vater Adolf Zurbriggen arbeitete 31 Jahre beim
Kraftwerk Mattmark als Dammwärter und hat schon damals die Besichtigungen des
Kraftwerkes durchgeführt. So hatte Rolf vielmals die Gelegenheit, dieses
einmalige Bauwerk kennenzulernen. Um alles besser zu verstehen, müssen wir am
Rad der Zeit drehen, denn unsere Geschichte dieses eindrucksvollen Ortes
beginnt im 17 Jahrhundert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Vorgeschichte </strong><br>Mattmark war eine 1.5 km² grosse Ebene ca. 5 km unterhalb des Monte Moro Passes. Im hinteren Teil war die Distelalpe. Sie war die grösste Saaser Alpe und jede Gemeinde hatte dort eine Alphütte. Im Sommer weideten dort mehr als 100 Kühe, Schafe und Ziegen. Das untere Ende der Ebene wurde durch eine grosse Gletscher-Moräne abgeschlossen. Der Allalingletscher reichte zum Talgrund und sperrte als natürliche Staumauer den Lauf der Vispe, so bildetet sich ein sogenannter Gletscherrandsee. Immer wieder brach der See aus und richtete schwere Verwüstungen im Saastal. In der Saaser Chronik sind 25 Ausbrüche beschrieben. Die Mattmarkflutwelle vom <strong>4. August 1633</strong> traf die Saaser Bevölkerung schwer. Fast die Hälfte verlor ihr Hab und Gut und war gezwungen auszuwandern.  </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":3952,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Dia_280-138-1024x498.jpg" alt="" class="wp-image-3952"/><figcaption> Mattmarksee, entstanden 1818 durch Vorschub eines Moränenwalls (südliche Seitenmoräne des Allalingletschers), Saastal, Wallis, Zustand im Sommer 1867. Quelle: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Braun, Adolphe  </figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>1856</strong> liess der Kirchherr von Saas in der Nähe des blauen Steins ein Hotel bauen. Dies war wichtig als Ausgangspunkt für verschiedene Bergtouren und auch als Raststätte für die Leute, die von Saas-Almagell nach Italien wollten. Im Sommer kamen auch viele wegen der Vielfalt von Flora und Fauna. <strong>Von 1870 bis 1895</strong> stand der Schmuggel in Hochblüte. Viele Männer vom Saastal arbeiten in den Goldminen in Magugnaga. So kannten sich die Saaser und Ihre italienischen Freunde sehr gut und es war einfach Kaffee, Zigaretten und Saccharin in Italien abzusetzen. Die Grenzgänger brachten vor allem Kupferkessel zum Kochen, Reis und andere Lebensmittel zurück nach Hause. Auch die Eheringe waren in Italien viel billiger.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":3954,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/532_Phot.-E.-Gyger-Adelboden-1024x685.jpg" alt="" class="wp-image-3954"/><figcaption>Hotel Mattmark Aus der Postkarten Ausstellung von Thomas Burgener<br> Postkarte Fotograf: Gyger, Emanuel.</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Die Anfänge vom Bau des Staudamms</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Schon <strong>1920</strong> untersuchten Ingenieure, ob sich die Mattmarkebene für eine Stauanlage zwecks Elektrizitätserzeugung nutzen lasse. Zu Beginn der 50 Jahre interessiert sich die Elektrowatt in Zürich und reichte <strong>1954 </strong>ein Vorprojekt ein. 11 Gemeinden haben der Elektrowatt die Wassernutzungsrechte erteilt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>So wurde <strong>1959 </strong>im Hotel
Beau-site in Saas-Fee die Kraftwerke Mattmark AG gegründet. Um die Arbeiten am
Staudamm zu beginnen, wurden in den Jahren <strong>1958</strong> und <strong>1959</strong> die
sechs Meter breite Fahrstrasse von Saas-Almagell bis zum Damm gebaut. Vor der
Erstellung des Staudammes wurde zur Abdichtung des Untergrundes ein
Injektionsschirm angelegt. Die Bohrlöcher gingen bis in den Felsen und sie wurden
mit flüssigem Beton ausgefüllt. Darauf wurde ein Drainagestollen gebaut, durch
diesen Stollen könnten die Arbeiter jederzeit unterhalb des Staudammes ihre
Kontrollgänge von der Drosselklappe bis zur Messkammer durchführen. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Von 1960 bis 1967</strong> wurde auf
einer Breite von 373 m und einer Länge von 780 m das gefilterte Moränenmaterial
von der Süd- und der Nordmoräne des Allalingletschers aufgeschüttet. So
entstand mit einer Höhe von 120 m und einem Volumen von 10.5 Mio. Kubik der
grösste Erddamm Europas. Gleichzeitig wurden die Zuflussstollen erstellt. So
wurde auf der linken Talseite das Wasser vom Allalin- und dem Hohlaubgeltscher
und auf der rechten Seite das Wasser vom Furgg-, vom Almageller- und vom
Triftbach in den Stausee geleitet.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":3957,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/E.-Brügger-Zürich-KWM-Mattmark-Baustelle-1024x762.jpg" alt="" class="wp-image-3957"/><figcaption>Fotograf E. Brügger Zürich KWM Mattmark Baustelle </figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>1961</strong> wurde die Wohnsiedlung
Zermeiggern mit 20 Häusern und Ställen und einer kleinen Kapelle abgerissen. Es
musste für das Ausgleichbecken weichen. Auf der rechten Seite in Zermeiggern
wurden 6 grosse Kantinen für die Beherbergung und die Verpflegung der Arbeiter
errichtet. Im Sommer arbeiteten bis zu 1300 Personen auf den Baustellen des
Kraftwerkes. Bis <strong>1965</strong> gingen die Arbeiten planmässig voran.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Der Gletscherabbruch und
die Jahre danach </strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Am <strong>30. August 1965 um 17:10</strong>
ereignete sich eine furchtbare Naturkatastrophe. 1 Mio. m² Eis trennten sich
vom Allalingletscher und verschütteten die Baustelle mit verschiedenen Baracken
beim Mattmark. 88 Arbeiter, darunter 56 Gastarbeiter aus Italien, wurden von einer
hohen Eislawine verschüttet und verloren ihr Leben. Das war für die Saaser Bevölkerung,
der gesamten Schweiz und auch für Italien ein grosser Schock. In der neuen
Kapelle in Zermeiggern wurden die Namen der Verunglückten auf einer Steinplatte
eingraviert. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Erst 1 Jahr später hat man mit der
Fertigstellung des Staudamms begonnen und er wurde <strong>1967</strong> vollendet. Die
Einweihung und der Vollbetrieb der Anlage erfolgten 1969. Der Stausee wird
seitdem als Speicherkraftwerk betrieben, das heisst im Mai ist der Stausee leer
und Mitte September ist er voll. Die von der 2 Kraftwerken produzierte
Energiemenge beträgt 680 Mio. kWh. Es wird vor allem Spitzenenergie für den
Winter erzeugt. In den Jahren <strong>1983-1987</strong> errichtete die Gesellschaft eine
Pumpstation in Zermeiggern, welche die Wassermengen vom Ausgleichsbecken wieder
in den Stausee pumpt. Es werden pro Jahr ca. 10 Mio m³ Wasser hochgepumpt. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Am 24. September 1993</strong> wurde das
Oberwallis von einem starken Unwetter heimgesucht. Brig wurde überschwemmt. Das
Saastal und Visp wurden dank der Staureserve vom Mattmarksee weitgehend
verschont. Man konnte alle Seitenbäche zum Mattmarkstausee zurückleiten und
dann später gezielt über den Mittelablass abfliessen lassen. Auch im <strong>Oktober
2000</strong> gab es wieder eine ähnliche Situation. Auf Grund dieser Erkenntnisse
hat der Kanton <strong>2001</strong> den Staudamm zu einem Mehrzweckspeicher umgebaut. Ab
diesem Zeitpunkt steht dem Kanton Wallis ein Rückhaltevolumen von 2.6 Mio m³
zur Verfügung.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Im Jahr <strong>2007</strong> wurde der Stausee
entleert, um nach 50 Jahren alle Sicherheitsanlagen wie die Drosselklappen, die
Schützen beim Grundablass und auch beim Mittelablass zu erneuern. Das
Restwasser wurde im April über den Grundablass in die Vispe geleitet. Das
Kraftwerk beauftragte den kantonalen Fischerverband wieder Regenbogen- und
Bachforelle im See und in der Vispe einzusetzen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Mattmark heute</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>2008 </strong>wurde auf der
Dammkrone ein neues Restaurant gebaut. Im 1. Stock befinden sich die Büros der Kraftwerke
Mattmark AG und der Ausstellungsraum, wo man jederzeit den Film von der
Entstehung des Staudammes sehen kann.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Heute dient der Staudamm nicht nur als Stromversorger, sondern ist auch ein wundervoller Ort zum <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.saas-fee.ch/de/erlebniswelten/mattmark-staudamm-sommer" target="_blank">Wandern</a>. Wer will, kann eine kleine Runde um den Stausee drehen. Zuhinterst vom Stausee ist die neue Hütte der Distelalpe. Auf allen Alpen kann man die schwarzen Eringer Kühe bewundern. Für eine längere Wanderung sorgt die hochalpine Wanderung, welche bei der Felskinnbergstatio in Saas-Fee beginnt und über den Allalin- und Hohlaubglgletscher bis hinunter zum Mattmark führt. Auf alten Schmugglerwegen können Sie von Mattmark zum Monte-Moro Pass wandern und beim Besuch der goldenen Maria die Aussicht auf die Monte-Rosa Ostwand geniessen. Wer lieber auf 2 Rädern unterwegs ist, der kann auch mit dem Mountainbike den Stausee umfahren. Bei einer Wanderung um den See kann es auch sein, dass man die begehrte Heilpflanze <a href="https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-38660.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Arzneipflanze Rosenwurz</a> entdeckt. Diese wirkt beruhigend gegen Stress. Da sie geschützt ist, wird diese Pflanze von der Forschungsanstalt Agroscope nachgezüchtet. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":3960,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/IMG_1296-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3960"/><figcaption> Mattmark und die Eringer Kühe im Sommer 2021</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wer sich ein Bild über die Geschichte des Mattmark machen will, dem empfehle ich die Postkarten Ausstellung von <a href="https://www.thomas-burgener.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Thomas Burgener</a>, welcher seit 40 Jahren geschriebene Ansichtskarten sammelt. Vom Dezember 2021 bis zum Oktober 2022 stellt Thomas im Haus Alma gegenüber dem Saaser-Museum in Saas-Fee ein Teil seiner umfangreichen Ansichtskartensammlung aus. Auf 10 Tafeln sind rund 250 originale Postkarten aus der Zeit von 1890 bis heute vom Saastal ausgestellt. Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Ansichtskarte, unteranderem sind auch Postkarten vom Mattmarkgebiet vorhanden. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Als Andenken an die verunglückten Arbeiter, wird seit 2019 der <a href="https://www.saas-fee.ch/de/events/top-events-im-sommer/mattmark-halbmarathon" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)">Mattmark Memorial Halbmarathon</a> organisiert. Die Strecke gilt als schwierig, da es 810 Höhenmeter zu überwinden gibt. Gestartet wird bei der Rundkirche in Saas-Balen. Danach führt die Strecke durch herrliche Lärchenwälder vorbei an Saas-Grund und Saas- Almagell bis zur Eienalpe. Auf historischen Wegen gelangt man dann in einem angenehm zu bewältigenden Anstieg auf die Staumauer. Schliesslich folgt der schönste Teil für die Läuferinnen und Läufer, die 7 Kilometer praktisch flache Runde um den malerischen Mattmarksee. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":3962,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Halbmarathon-2021-0003-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3962"/><figcaption>Mattmark Halbmarathon 2021 </figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Genau diese belebende Geschichte hat Rolf Zurbriggen dazu bewogen, den Gästen des Saastals zu erzählen, wie Mattmark früher war und wie der wunderbare Staudamm entstanden ist. Dieser Anlass wird vom Saastal Tourismus organisiert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul><li>Datum &amp; Zeit: jeden Dienstag | 14:00 Uhr</li><li>Treffpunkt: Bei der Infotafel vor dem Restaurant Mattmark</li><li>Preis (inkl. Apéro): CHF 12.- | CHF 10.- mit SaastalCard</li><li>Hinweis: Deutsch | Ab 5 Personen</li><li>Anmeldung: bis am Vorabend 18:00 Uhr | Service Center Saas-Almagell  + 41 27 958 18 88 | <a href="mailto:info@saas-almagell.ch">info@saas-almagell.ch</a></li></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:image {"id":3963,"sizeSlug":"large"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-12-Besichtigung-1024x680.jpg" alt="" class="wp-image-3963"/><figcaption> Rolf Zurbriggen bei einer Führung des Mattmarks </figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->]]></saasfee:content>
		<saasfee:image><![CDATA[<img width="2560" height="1707" src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-scaled.jpg" class="attachment-3943 size-3943 wp-post-image" alt="Mattmark-Stausee" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-scaled.jpg 2560w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-300x200.jpg 300w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-768x512.jpg 768w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-345x230.jpg 345w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-770x513.jpg 770w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-370x247.jpg 370w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-440x294.jpg 440w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-570x380.jpg 570w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-170x113.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" />]]></saasfee:image>
		<saasfee:thumbnail><![CDATA[<img width="280" height="280" src="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-370x370.jpg" class="attachment-280x280 size-280x280 wp-post-image" alt="Mattmark-Stausee" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-370x370.jpg 370w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-150x150.jpg 150w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-170x170.jpg 170w, https://www.saas-fee.ch/blog/wp-content/uploads/2022/06/Mattmark-Stausee-Saas-Almagell-2020-0004-1-440x440.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />]]></saasfee:thumbnail>
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