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Verwaltungsrat der Bergbahnen AG

v.l. Rainer Flaig, Pirmin Zurbriggen, Roger Kalbermatten, Edmond Offermann, Oscar Supersaxo; 

Die Saastal Bergbahnen AG liefert für das Geschäftsjahr 2015/16 erfreuliche Zahlen und beweist in einem immer härter werdenden Umfeld, dass sich eine mutige Strategie und eine effiziente Geschäftsführung auszahlen. Mit den bereits angelaufenen und neuen Projekten sowie mit kreativen Ideen wird die STB auch in Zukunft auf gutem Weg sein.

Das wirtschaftliche Umfeld ist, wie in unzähligen Studien und Berichten hinlänglich beschrieben, nicht einfacher geworden. Der starke Franken nach dem Euro-Schock, der Schneemangel in tieferen Lagen und das veränderte Reise- und Freizeitverhalten der Gäste sind nur einige der zu erwähnenden Punkte. Durch die Schaffung neuer Angebote und konsequent umgesetzten Effizienzsteigerungsmassnahmen hat der Verwaltungsratspräsident der Saastal Bergbahnen AG Pirmin Zurbriggen jedoch erfreuliche Zahlen an der 64. ordentlichen Generalversammlung in Saas-Almagell präsentieren können. Umsatz und Kosten konnten im Berichtsjahr nahezu auf Vorjahresniveau stabilisiert und der Verlust im fünften Jahr in Folge auf 135‘000 Franken, gegenüber von 394‘000 Franken im Geschäftsjahr 2015/16, reduziert werden. Die gute EBITDA-Marge des Vorjahres – das Verhältnis des Umsatzes zum Nettoertrag vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen – konnte bei 34% gehalten werden. In absoluten Zahlen bedeutet dies einen EBITDA von 7.5 Millionen. Damit wird deutlich, dass die Strategie stimmt und die ergriffenen Massnahmen der vergangenen Jahre greifen.

 

Neue Spielbodenbahn in Betrieb

Der Ersatz der Spielbodenbahn war das zentrale Thema des Geschäftsjahres 2015/2016. Die Anlage wurde 1976 gebaut und die Betriebsbewilligung lief 2011 ab. Für die Finanzierung des Neubaus der Spielbodenbahn wurden enorme Anstrengungen seitens der Geschäftsführung der Saastal Bergbahnen AG, der Aktionäre, der öffentlichen Hand und des Leasingpartners unternommen. In nur 5 Monaten konnte die neue Anlage mit 3 Stationen, 16 Stützen und 38 geräumigen 10-erGondeln gebaut werden. Dank hervorragendem Projektmanagement, dem nötigen Wetterglück und dem unermüdlichen Einsatz aller beteiligten Firmen kamen die Arbeiten gut voran. Die Spielbodenbahn konnte somit rechtzeitig auf die Wintersaison 2016/17 eröffnet werden.

Neuinszenierung Eispavillon

Als USP weiter aufgewertet wurde der neuinszenierte Eispavillon auf dem Mittelallalin. Ebenfalls innert kürzester Zeit konnte die weltweit grösste Eisgrotte auf 3500 M.ü.M. vollständig saniert und gemäss einem neuen Konzept umgebaut werden. Im Herzen des Eispavillons entstand durch das filigrane Zusammenspiel des Lichtspiels, der Farben und Eisfiguren eine bezaubernde Eiswelt, die eintauchen lässt in die mystische Stimmung vergangener Jahrtausende – alles inmitten des ewigen Eises.

Bereits im zweiten Jahr wurde im Sommer 2016 die Erlebniswelt Swiss Glacier World auf dem Mittelallalin betrieben. Von Anfang Juli bis Ende August fanden Kinder und Familien ein abwechslungsreiches Angebot auf der Terrasse des Drehrestaurants und auf dem Hochplateau vor. Zusätzlich zu den bestehenden Angeboten Snowtubing und Skidoofahren für Kinder wurden auf den Sommer 2016 eine Hüpfburg, ein Kinder-Seilpark und zusammen mit unserem Partner Kässbohrer ein PistenBully Parcours mit ferngesteuerten Pistenfahrzeugen angeschafft.

Die gesteigerten Sommerfrequenzen zeigen, dass die Saastal Bergbahnen AG mit den neuen Attraktionspunkten auf dem Ausflugsziel Mittelallalin auf dem richtigen Weg sind. Ziel ist es gemäss den Verantwortlichen, die Erlebnisinszenierung auf dem Berg auch in den nächsten Jahren konsequent auszubauen.

Hammerdeal mit der WinterCard        

Mit dem neuen Produkt WinterCard „Saisonkarte für CHF 222“, lancierte die Saastal Bergbahnen AG zum Ende der Berichtsperiode die grösste Crowdfunding-Aktion Europas. Den Bergbahnen ist es mit dieser Aktion zudem gelungen – unter Einbezug aller touristischen Akteure – die Bettenauslastung zu erhöhen und somit mehr Logiernächte zu generieren. Das Skigebiet hat zweifellos neue Gäste in die Region gebracht und es zeichnet sich ab, dass es via digitales Marketing gelingt, diese neuen Kunden längerfristig an Saas-Fee zu binden. Gäste, die – einmal abgesehen vom Skipass – für Übernachtungen in Hotels und Ferienwohnungen, Restaurantbesuche, Parking, Skikurse oder Einkäufe in Sportgeschäften genau die gleichen Schweizer Preise bezahlen werden wie bisher.

 

 

Kontakt

Saastal Marketing AG, Andreas Zurbriggen, PR
andreas.zurbriggen@saas-fee.ch 
+41 27 958 18 77

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